Archiv der Kategorie: BI-Architekturen

Die Kategorie enthält Artikel zum Architekturdesign von Business Intelligence und Data Warehouse Systemen

tdwi 2019

Das Programm der tdwi 2019 steht! Diesmal bin ich wieder mit einem Beitrag dabei. Thema:

Bimodale BI in der Versicherung: Gleichgewichtiges Miteinander

Session-Details

Die ‚Smart Data Platform‘ ist die zentrale Datendrehscheibe & Analyse-Plattform von AXA Deutschland. Sie stellt Fachanwendern Daten und Services bereit für jegliche Art von Reporting, Ad-hoc-Analyse, Data Discovery und Data Science. Der Vortrag führt kurz durch die cloud-basierte Referenzarchitektur und erklärt, wie fachliche Anforderungen über ein bimodales Lösungsdesign umgesetzt werden, und erläutert dabei sowohl technische als auch organisatorische Herausforderungen wie z.B. Architektur, Datenschutz, Metadaten-Management sowie die Transformation in eine agile Organisation. Technologische Highlights: Cloud-Computing, Data Warehouse Automation, Data Virtualization.

Zielpublikum: BI-Manager, BI-Projektleiter, Entscheider, CIO, BI-/DWH-/Big-Data-Architekten; Voraussetzungen: Grundlagen BI/DWH; Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Link zur tdwi-Konferenzseite

Lambda-Architektur

Letzte Woche bin ich über einen Artikel von Marius Sortier zum Thema Lambda-Architektur „gestolpert“. Er bietet einen kurzen wie guten Einstieg ins Thema und stellt im Anschluss auch die Kappa-Architektur vor – z.B. als Lösungsansatz für das Problem der redundanten Implementierung von Geschäftsregeln . Hier der Link

Ein Artikel von Tom Breur rekapituliert den klassischen Disput zwischen Bill Inmon und Ralph Kimball, stellt die typischen Probleme eines dimensionalen Warehouses vor, streift kurz Data Vault als wesentliche Erneuerung des Core Warehouses und stellt die sogenannte Lamda-Architektur als einen neuen Lösungsansatz im Data Warehouse Kontext vor. Hier der Link.

Und dieser Artikel von Uli Bethke beschreibt nochmals übersichtlich die Grundsätze der Lambda-Architektur und vergleicht diese mit dem Data-Vault-Paradigma. Frappierende Ähnlichkeiten … und ein paar markante Unterschiede. Der Autor nennt als Beispiele den „Speed-Layer“ und empfiehlt bei Einsatz einer Lambda-Architektur für jedes einzelne Attribut einen Satellite zu modellieren (analog Anchor Modeling). Ferner rät er davon ab, „End-Dates“ zu modellieren, falls für das Core-Warehouse ein non-RDBMS eingesetzt wird. Hier der Link.

EAM: Sind Sie fit für Enterprise-Architecture-Management?

Das Enterprise-Architecture-Management (EAM) bzw. deutsch „Unternehmensarchitektur“ genannt – beschreibt […] das Zusammenspiel von Elementen der Informationstechnologie und der geschäftlichen Tätigkeit im Unternehmen. Sie unterscheidet sich von Begriffen wie Informationsarchitektur oder Softwarearchitektur durch den ganzheitlichen Blick auf die Rolle der Informationstechnologie im Unternehmen (Quelle: Wikipedia).

Zu diesem Thema bin ich über einen sehr „erfrischend“ geschriebenen Artikel (Link) in der Computerwoche gestoßen. Er stammt von Dirk Stähler vom 04.03.2013.

Der Autor beschreibt, was beim Aufbau eines EAM grundsätzlich zu beachten ist – und insbesondere wie man mit relativ geringem Invest den Aufwand kalkulieren kann, der für die (dauerhafte) Pflege von EAM-Metadaten-Repositories notwendig ist. Der Autor empfiehlt dringend, diesse „Hausaufgabe“ zu erledigen – bevor man ein EAM-Projekt „lostritt“.

Er unterscheidet zwischen drei Haupteinsatzgebieten einer EAM: EAM: Sind Sie fit für Enterprise-Architecture-Management? weiterlesen